Projektitel
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Zeitraum
Seit 2018

Erbrachte Leistungen
Bauherrenunterstützung

Gesamtinvestition
CHF ca. 25 Mio.

Umsetzung hindernisfreier öffentlicher Raum Bern (UHR)
Tiefbauamt der Stadt Bern

Die Stadt Bern hat sich zum Ziel gesetzt, den öffentlichen Raum so zu gestalten, dass er von allen Menschen autonom genutzt werden kann. Dies bedeutet, dass öffentliche Bauten und Anlagen sowie Einrichtungen des öffen­tlichen Verkehrs so ausge­staltet werden, dass sie auch für ältere Men­schen sowie für Men­schen mit Behinderung ohne die Unter­stützung weiterer Personen zugänglich sind. Auch Personen mit Kinder­wagen oder schwerem Gepäck profitieren von einem hindernis­freien öffentlichen Raum. Die Stadt Bern setzt folgende Massnahmen zugunsten eines hindernis­freien öffentlichen Raums um:

ÖV-Haltestellen
Das Behinderten­gleichstellungs­gesetz (BehiG) legt fest, dass alle bestehenden ÖV-Haltestellen bis 2023 an die Vorgaben der Hindernis­freiheit angepasst werden müssen. Die Stadt Bern baut deshalb in den kommenden Jahren ihre rund 300 Bus- und Tram­halte­stellen so um, dass diese auch von Menschen mit Behinderung autonom genutzt werden können.

Sitzgelegenheiten
In Zusammenarbeit mit den Behinderten­organisa­tionen, dem Rat der Seniorinnen und Senioren und einem Designer hat die Stadt Bern ein neues alters- und behinderten­gerechtes Sitzbank-Modell entwickelt. Bis 2026 sollen gut 2000 der 2800 Bänke der Stadt Bern ausge­wechselt werden. Verkehrsraum, Lichtsignal­anlagen und Park- und Grün­anlagen Zusätzlich zu den vom Behinderten­gleichstellungs­gesetz (BehiG) geforderten Anpassungen an den ÖV-Halte­stellen setzt die Stadt Bern freiwillig weitere Massnahmen um, die den Verkehrs­raum, die Lichtsignal­analagen und die Park- und Grün­anlagen sicherer und zugänglicher machen.

Die Kontur Projektmanagement AG unterstützt die Auftraggeberin umfassend in sämtlichen Teilprojekten und Projektphasen.